Tierkommunikation

Ich gebe den Tieren eine Stimme

Unsere seelischen Begleiter kommen aus der wundervollen Regenbogenspähre, weshalb wir auch den liebevollen Ausdruck verwenden:

„Über die Regenbogenbrücke gehen...“.

 

Jeder Tierbesitzer kann auf seine Art und Weise mit seinem Tier kommunizieren, allerdings ist irgendwo die Grenze gesetzt. Hier komme ich ins Spiel. Ich sorge dafür, dass die Anliegen der Tiere Gehör findet. Daher habe ich mich auf Tierkommunikation spezialisiert.

Ich diene als Stimme derer, die keine eigene haben.

Ich verbinde mich mit der Seele des Tieres und bekomme so antworten auf die Fragen des Besitzers.

Ich bin von Natur aus ein Tiermensch und hatte immer Tiere um mich herum, die mir viel Liebe und Freude geschenkt haben. Meine kleine Hündin Luna war für mich wie eine Prinzessin, mein treuer Begleiter. Doch am 14. Januar 2025 begann ihr Leidensweg: Sie wurde krank mit Epilepsie. Anfangs zeigte sie nur leichte Gesichtszuckungen, doch nach drei Monaten verschlechterte sich ihr Zustand deutlich. Sie verweigerte das Futter und spuckte Flüssigkeit aus, was mir große Sorgen bereitete. Die Anfälle wurden immer stärker, sodass ihr Körper Schwierigkeiten bekam – Koordinationsprobleme und Gedächtnisverlust traten auf.

 

In diesem Moment brach für mich die Welt zusammen. Mein Herz schmerzte so sehr, doch ich gab die Hoffnung nicht auf. Ich suchte Trost in ihrer Seele und verband mich tief mit ihr. Dabei zeigte sie sich mir als kleiner Welpe, der bereits neue Körper in der geistigen Welt ausprobiert. Das Erste, was sie mir sagte, war: „Mach dir keine Sorgen, Mama. Ich komme wieder zu dir zurück – in einem neuen, gesunden Körper.“ Ihre Seele teilte mir auch mit, dass sie sich diese Krankheit als eine Art Seelenaufgabe ausgesucht hat.

 

In diesem Moment wusste ich: Ich kann sie nicht mehr retten, aber ich kann ihr bis zum letzten Atemzug beistehen und es ihr so angenehm wie möglich machen. Durch das tiefe Verbinden mit ihrer Seele wurde mir bewusst, dass sie während der Anfälle keine Schmerzen hat – selbst wenn sie dabei unkontrolliert wurde und sogar unter sich machte. Sie nahm die Anfälle eher als ein Kribbeln wahr und bekam kaum etwas davon mit.

 

Natürlich machte mir ihre zunehmende Futterverweigerung große Sorgen. Denn das bedeutete auch, dass ich die Medikamente vom Tierarzt nicht mehr in sie hineinbekam. Neugierig fragte ich ihre Seele, warum sie das tue. Und ihre Antwort war: „Ich will das so. So komme ich von diesem Körper los.“


Mit energetischen Healings habe ich Luna nach den Anfällen die Ruhe und Entspannung geschenkt, die ihre Seele und ihr Körper so sehr brauchten. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, worauf ich mich spirituell konzentrieren möchte: auf die Tierkommunikation. Mein Wunsch ist es, dir und deinem Tier dabei zu helfen, euch besser miteinander zu verstehen.

 

Ich kann nicht jedes Tier retten, doch ich möchte dafür sorgen, dass der Leidensweg so angenehm und erträglich wie möglich wird – sowohl für das Tier als auch für den Besitzer.